Erster FRÖBEL-Kindergarten eröffnet in Frechen

Der neue FRÖBEL-Kindergarten Alte Ziegelei geht heute in Frechen an den Start und bietet Platz für 97 Kinder. Die Schwerpunkte der Kita liegen im Bereich Forschen und Technik sowie in der tiergestützten Pädagogik.

In Frechen freuen sich aktuell insgesamt 97 Kinder auf eine aufregende Zeit im neuen FRÖBEL-Kindergarten Alte Ziegelei. Heute startet der Einrichtungsbetrieb mit den ersten 20 Jungen und Mädchen. Auf zwei Etagen können 22 Krippenkinder und 75 Kinder ab drei Jahren künftig eine ganze Menge entdecken:

Außer Bau- und Rollenspielräumen stehen ihnen auch ein Licht- und Schattenraum sowie mehrere Kreativwerkstätten zur Verfügung. Im Krippenbereich gibt es zusätzlich einen Sinnesraum, in dem die Kleinsten unter anderem mit Musikinstrumenten experimentieren können. Besonderes Highlight: Der Betreuungshund Pepe wird die Kinder im Kita-Alltag begleiten. Dafür hat er zusammen mit Kita-Leiterin Annika Haumann extra eine entsprechende Ausbildung absolviert.

Neben der tiergestützten Pädagogik legt die Einrichtung einen Schwerpunkt auf das forschende Lernen, zu dem die Kinder hier jeden Tag aufs Neue inspiriert werden. Wer dagegen lieber ausgiebig toben möchte, kommt im Bewegungsraum der Einrichtung auf seine Kosten. Ihren Hunger können die Kinder in den zwei Bistros der Einrichtung stillen. Dafür wird in der zugehörigen Küche, die die Kinder von zwei Etagen aus einsehen können, täglich frisch gekocht. Die Kita-Leitung Annika Haumann legt großen Wert darauf, eine Verbindung zwischen den neu erbauten Räumlichkeiten und der alten Ziegelei zu schaffen, die die Nachbarschaft in früherer Zeit einmal geprägt hat. Dafür erwirbt sie nicht nur regelmäßig alte Möbel für ihre Einrichtung – auch die Anschaffung eines Tonofens ist geplant.

Einrichtungsleitung Annika Haumann freut sich auf die Arbeit in ihrer neuen Kita: „Die Lage mitten in einem Wohngebiet birgt unglaubliches Potenzial. Ich bin überzeugt, dass die Kinder von unseren Nachbarn und unsere Nachbarschaft von uns profitieren können. Mein Wunsch ist es deshalb, unsere Einrichtung zu einem Treffpunkt für das gesamte Quartier zu machen.“