Kreativ werden mit digitalen Medien

Programmieren mit dem Roboter Bee-Bot statt Malen

Stift, Papier und Schablone dass sind typischen Malutensilien, wenn wir an den Kreativbereich denken. Doch was ist, wenn es die Möglichkeit gibt seine Kunstwerke zu programmieren?
Genau dieser Idee sind wird nachgegangen und haben unsere nagelneuen "Bee-Bots" herausgeholt. 

Zuerst haben wir uns diese Bee-Bots genauer angesehen und dabei ist den Kindern sofort aufgefallen: „Die sehen wie Bienen aus“ „Ja, so gelb und schwarz“. Doch was genau können diese Bienen?

Um diese Frage den Kindern zu beantworten, schauten wir uns ein kleines Video zu diesen Bienen an.
Link:
https://youtu.be/cuoKaxHMAj8

„Ah, das machen wir“ „Wir brauchen Stifte“ Oh und Papier“ „Und diese komische Ding“

Gemeinsam suchten wir uns die Materialien im Kreativbereich zusammen und dann konnte es auch schon fast losgehen. Uns fehlten nur noch der Stiftehalter für den Bee-Bot. Bevor wir starten konnten, wurde der Bee-Bot kurz den Kindern erklärt. Es gibt vier Pfeiltasten: oben, unten, recht und links. Mithilfe der grünen Taste (Go) erhält der Roboter Signale/Befehle, wie er sich fortbewegen soll. Am Anfang war es noch ganz leicht, dem Bee-Bot einen Befehl zugeben. Dank dem Stiftehalter konnten wir die Befehle nun visuell darstellen und nachvollziehen. Doch mit jeder weiteren Runde wurden es mehr Befehle, bis es schließlich am Ende fünf und mehr waren. Die Herausforderung, die dieses Angebot mit sich bringt, ist, dass die Kinder sich im Vorfeld Gedanken machen müssen, wie sich der Bee-Bot fortbewegen soll (logisches Denken). Dadurch wird der Sprachererb der Kinder angeregt, da sie ihre Gedanken der Kleingruppe mitteilen. Darüber hinaus wurde auch die MINT-Bildung angeregt.

Am Ende sind ganz tolle künstlerische Gemälde entstanden, die wir gerne für die jeweiligen Portfolios der Kinder digitalisieren.